Warum die Deckenhöhe alles entscheidet
Die meisten denken, der Platz am Boden sei das Problem. Ist er nicht, die Deckenhöhe ist es. Ein Driver-Schwung braucht viel Freiraum nach oben, und die niedrigste Stelle im Raum (Lampe, Balken, Torschiene) entscheidet, ob du frei schwingen kannst. Das prüft der Rechner zuerst.
Die zweite Entscheidung ist der Launch-Monitor. In niedrigen/engen Räumen ist ein seitlich platzierter Kamera-Monitor (neben dem Ball, ohne Deckenmontage) fast immer richtig, kein Behind-the-Ball-Radar, das die meiste Tiefe braucht. In einem hohen Raum hast du freie Wahl. Der Rechner sagt dir, welcher Weg passt.
Golfsimulator-Platz: kurze Antworten
- Welche Deckenhöhe?
- 3,0 m (10 ft) sind komfortabel/empfohlen für den vollen Driver-Schwung; 2,7 m (9 ft) gehen, aber du spürst die Decke; 2,6 m (8,5 ft) nur für Spieler unter ~1,73 m mit flachem Schwung; darunter nur Eisen / kurzes Spiel / Daten.
- Passt es in eine Doppelgarage?
- Meist ja: ~5,5–6 m Breite, ~6 m Tiefe, 2,7–3,0 m Höhe. Bis zur niedrigsten Stelle messen.
- Niedrige Decke: verloren?
- Ein seitlich platzierter Kamera-Launch-Monitor (neben dem Ball) braucht keine Deckenmontage, aber eine niedrige Decke begrenzt trotzdem den Schwung: unter ~2,7 m (9 ft) eher Eisen & kurzes Spiel. Tee nach hinten, Eisen-Fokus, volle Daten bleiben. Siehe Picks für niedrige Decken (EN).
- Wie viel Tiefe?
- 5,5 m (18 ft) sind bequem, 4,9 m (16 ft) gehen. Halte aber als Sicherheits-Minimum mindestens 3 m (10 ft) Ball-zu-Screen, ein Kurzdistanz-Projektor verkürzt diesen Abstand nicht.